Elektrosmog Untersuchung und Elektrosmog Analyse von Vastu + Baubiologie - Vasati Berater, Wasseradern, Gesundes Wohnen, Baubiologie
 
   
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NEWSLETTER
vastu+baubio GmbH
Obfelderstrasse 31
8910 Affoltern a.A.

Fon 044 533 25 25
Fax 044 533 25 26


www.vastu-baubio.ch

 


 

Newsletter Nr. 01 (2005)

Sehr geehrte Kunden, liebe Freunde und Bekannte

Es ist wieder mal soweit, ich freue mich, Ihnen den neuen vastu+baubiologie Newsletter zu präsentieren. Es gäbe viele tolle Neuigkeiten im Bereich Vastu, aber dazu komme ich im nächsten Newsletter. Vorerst konzentriere ich mich auf ein anderes spannendes Thema: Elektrosmog . Es gibt fünf verschiedene Arten von Elektrosmog. Eine dieser Arten sind die elektromagnetischen Wellen (Hochfrequenz). Ihre Ursachen sind unter Anderem Radio- und Fernsehsender, Mobilfunknetze, W-LAN, Radar und Militär, schnurlose Telefone, Mikrowellenherde, Babyphone. Es gibt mittlerweile unzählige Studien, die beweisen, dass diese Strahlung schädlich ist, doch leider gibt es mindestens ebenso viele Leute, die daran interessiert sind, die Gefahr zu verharmlosen. Unter ihnen die Mobilfunklobby. Details zu einem kleinen Ausschnitt an Studien finden Sie hier: http://www.vastu-baubiologie.ch/index.php?id=43. Ich halte mich während den Vorträgen und Beratungen immer an das Prinzip: keine Verängstigung ohne eine Lösung . Deshalb möchte ich Ihnen viele tolle Tipps zum bewussten Umgang mit dieser Art des Elektrosmogs geben:

  • Halten Sie Abstand zu Sendern und Funktürmen, auch zu Hochspannungsleitungen. Wieviel, das sollte vor Ort gemessen werden. Vermeiden Sie vorsichtshalber direkten Sichtkontakt zu Sendern.
  • Bauen Sie in HF-belasteten Gegenden eher massiv (Stein) und richten Sie den Schlafbereich eher im Erdgeschoss oder Souterrain ein.
  • Schirmen Sie die von aussen eindringende Hochfrequenz ab.
  • Weichen Sie erhöhten HF-Konzentrationen im Raum aus, halten Sie 50cm Mindestabstand zu verdächtigen Geräten oder Leitungen.
  • Verzichten Sie so gut es geht auf Funktelefone, Walkie-Talkies und Handfunkgeräte. Halten Sie Abstand zu den Sendeantennen.
  • Wenn unumgänglich, dann bevorzugen Sie vorsichtshalber Handys mit externen Antennen (Aussenantenne im Auto). Fragen Sie nach strahlenärmeren Geräten, es gibt grosse Unterschiede (siehe z.B. http://www.handywerte.de).
  • Wenn man das Handy ohne Aussenantenne benutzen will, eignen sich kabelgebundene Freisprechkopfhörer, an welchen aber unbedingt ein Ferrum-Magnet am Kabel gleich beim Stecker fixiert sein sollte (filtert die hochfrequenten Strahlen relativ gut vom Ohrhörer ab). Diese sind in Kürze in meinem WebShop erhältlich: http://www.vastu-baubiologie.ch/shop/index.php (wird im nächsten Newsletter bekannt gegeben).
  • Beim Gesprächsaufbau sollte das Handy möglichst nicht in Kopfnähe gehalten werden, sondern erst wenn der Wählton ertönt.
  • Das Handy möglichst nicht im fahrenden Auto oder Zug benutzen, da es alle paar Sekunden eine neue Senderantenne suchen muss und deshalb auf volle Sendeleistung schaltet. Zudem wirkt ein Auto oder ein Zug durch sein Metallgehäuse wie ein farradayischer Käfig.
  • Vorsicht bei schnurlosen Haustelefonen. Vermeiden Sie unnötige Dauersender (DECT-Standard), telefonieren Sie immer nur kurz.
  • Verzichten Sie auf mit Dauerfunk funktionierende mobile Babysitter und Kopfhörer oder ähnliche Geräte zumindest im Schlafbereich.
  • Verzichten Sie auf Mikrowellenherde. Halten Sie beim Garen Abstand, verlassen Sie die Küche. Kontrollieren Sie die Leckstrahlung.
  • Halten Sie drei bis vier Meter Mindestabstand zu Fernsehgeräten. Fordern Sie strahlungsarme Fernsehapparte oder weichen Sie auf LCD oder Plasma-Geräte aus.
  • Verzichten Sie auf Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen in der Wohnung oder halten Sie zwei Meter Mindestabstand.
  • Vermeiden Sie Metalle in Matratze, Bett und Schlafumfeld, da diese eine Antennenwirkung besitzen.
  • Vermeiden Sie grosse reflektierende Flächen (Spiegel) im Schlafbereich. Halten Sie zu Wänden vorsichtshalber 50cm Abstand.

Man wird nie 100% frei sein von Strahlung. Wir leben in einer technologisierten Welt. Man muss zwangsweise Kompromisse eingehen. Aber nur schon ein bewusster Umgang, wie oben empfohlen, reduziert die Gesundheitsrisiken erheblich. Beugen Sie soweit es Ihnen möglich ist vor.

Aktuelle Vorträge

Es gibt noch eine Chance, vertieftes Wissen aus den Bereichen Elektrosmog & Erdstrahlen zu erhalten. Die folgenden beiden Abende sind sicher für alle von grossem Interesse, da sie einen topaktuellen theoretischen wie auch praktischen Überblick über das Thema bieten. Elektrosmog und Erdstrahlen im Govinda Veda-Kultur, Zürich mit Marc Lüllmann:

  • 20. Januar: "Elektrosmog & Erdstrahlen - notwendiges Wissen für den Alltag in der modernen Gesellschaft" Teil I
  • 27. Januar: "Elektrosmog & Erdstrahlen - notwendiges Wissen für den Alltag in der modernen Gesellschaft" Teil II

Der Eintritt pro Abend beträgt CHF 20.-. Die Dauer der einzelnen Vorträge reicht jeweils von 19.00 bis ca. 21.00 Uhr. Angaben über die Lokalität finden Sie unter diesem Link: http://www.vastu-baubiologie.ch/index.php?id=34